Carmen Goldstein
Carmen Goldstein

Mein Weg zur Tierkommunikation und was sie für mich bedeutet

Die Tierkommunkation  ist ein schöner Weg sich besser verstehen zu lernen.

 

Unsere Tiere haben immer einen Grund für das, was sie tun. Davon dürfen Sie ausgehen.

 

Sie meinen es niemals böse. Selbst der agressivste Hund hat einen Grund, warum er attackiert und häufig kann man diese Gründe durch Erklärungen oder kleine Veränderungen beheben.
Einige Arzneimittel können das Verhalten von Tieren heftig beeinflussen. Aber auch Ängste, Trauma oder ganz einfach Schmerzen.

 

Gerade hier habe ich schon die  schönsten Erfolge miterleben dürfen. Tiere, die ihre Familien angreifen oder auch Fremde, haben oft Ängste oder sind traumatisiert. Und wirklich sehr oft kann man ihnen erklären, dass sich die Situation geändert hat und sie nicht mehr angreifen oder wen verteidigen müssen.

 

Ich habe viele Jahre in verschiedenen Positionen mit Tieren gearbeitet und viel gesehen und erlebt. Sehr viel Tierleid, aber auch sehr viel Leid der Tierhalter. Und ich bin der Meinung, dass man dem Tier schon gewisse Dinge bieten sollte. Wenn Sie das nicht täten, wären Sie nicht auf meiner Seite.

Ich bin aber auch der Meinung, dass sich ein Tier, das bei uns wohnt ebenfalls anpassen sollte. Es geht immer in zwei Richtungen und das vermittle ich auch. Sowohl den Tieren als auch den Haltern. Mir ist es extrem wichtig für beide Seiten Verständnis zu zeigen. Ich bin immer neutral und versuche immer für alle beteiligten Lösungen zu finden. Und mein schönster Lohn ist es, wenn es funktioniert. Ihr Feedback ist mir extrem wichtig!

 

Es ist möglich mit lebenden und mit toten Tieren zu sprechen

 

Warum?

 

Meiner Meinung nach stirbt die Seele nicht und mit ihr spreche ich. Unsere Energie und die Energie allen Lebens bleibt bestehen. Wir können das vielleicht noch nicht (be)greifen, aber der festen Meinung bin ich.

Die Menschen erkennen Ihre Tier bei meinen Gesprächen sehr genau. Die Tiere zeigen mir Dinge, die ich nicht wissen konnte und manchmal haben sie noch den einen oder anderen wertvollen Rat für ihre lieben Menschen.

 

Ich denke, dass es den Tieren, die hier sehr geliebt wurden, dadurch auf der anderen Seite noch besser geht.
Viele von uns haben Angst vor dem Tod, weil es etwas unbekanntes ist. Das habe ich noch bei keinem Tier erlebt bisher. Dass es Angst vor dem Tod hätte. Interessant, oder?
 

 

Tierkommunikation kann hilfreich sein

 

  • bei Vergesellschaftungen
  • bei vermissten Tieren - bitte wenden Sie sich hierfür an meine Kollegin Julia Oswald http://www.tierbotschaften-verbindungen.de sie hat sehr gute Rückmeldungen bei der Auffindung von vermssten Tieren, ich empfehle sie von Herzen
  • bei kranken Tieren, um die Ursache oder das Befinden zu erspüren, Schmerzempfinden ist z.B. sehr unterschiedlich
  • bei dem nahenden Abschied eines Tieres
  • um einem Tier einen Sachverhalt/ Veränderung zu erklären
  • bei Ängsten oder Verhaltensauffälligkeiten - ganz besonders hier!
  • oder natürlich auch um das Tier nach seinem Befinden und seinen Wünschen zu fragen - der schönste Grund

 

Sprechen alle Tiere gleich auf die Kommunikation an?

ganz klar - nein.

Es gibt wie bei Menschen introvertierte und extrovertierte, ängstliche oder freche, selbstbewusste und schüchterne Tiere. Ich kann vorher nie wissen, was mich erwartet. Und entsprechend ihrer Veranlagung kann man Informationen besser oder schlechter erhalten- wie im echten Leben. Es ist auch nicht so, dass jedes Tier sofort gleich einsieht, dass es sein Verhalten ändern soll, so geht es Ihnen vielleicht auch manchmal, oder? Hunde und Pferde sind allerdings besonders entgegenkommend. Ich versuche immer den Tieren den Grund zu erklären, warum wir etwas von ihnen wollen. Manchmal kann man auch verhandeln. Wenn ein medizinischer Grund für das Verhalten eines Tieres vorliegt, kann auch die beste Kommunikation allein nicht helfen. Bei (Arzneimittel-)Vergifungen z.B. fällt es den Tieren sehr schwer bewusst zu handeln.
Liegt ein Fehler in der Haltung oder im Umgang mit den Tieren vor, ist unbedingt die Mitarbeit des Tierhalters gefragt. Es ist erforderlich offen und bereit zu sein sich selbst zu reflektieren. 

 

Manche Tiere schicken als Antwort auf meine Fragen Bilder, andere Emotionen und manche Worte. Je nachdem muss ich manchmal die Antwort interpretieren, bzw. ich beschreibe es einfach, wie ich es wahrgenommen habe und Sie interpretieren es selbst. Denn Sie kennen Ihr Tier und Ihr Umfeld, ich nicht. Daher ist es sinnvoll mein Protokoll gemeinsam zu besprechen.

 

Wichtig ist, wie Sie dem Ganzen gegenüber stehen - wenn Sie nicht wollen, dass das Tier etwas preisgibt, wird es das auch nicht tun. Und kein Tier plaudert aus dem Nähkästchen, keine Angst. Tiere sind extrem diskret.

 

Tiere sind absolut reine und wundervolle Geschöpfe.

Sie meinen es immer gut mit uns. Manchmal wollen Sie uns mit einer Eigenart einen Wink geben. Vielleicht spiegeln sie sogar unser eigenes Verhalten und wir merken es gar nicht.

 

Ablauf

Ich führe das Gespräch mit Ihrem Tier oder ihren Tieren anhand von Bildern, die Sie mir schicken und der Schilderung des Themas oder Ihrer Fragen. Sie erhalten ein Protokoll in schriftlicher Form von mir und dann telefonieren wir zusammen.

 

Ihre

Carmen Goldstein

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Hinweis im Sinne des § 3 HWG: Ich weise darauf hin, dass die hier beschriebenen Naturheilverfahren wissenschaftlich umstritten sind und von der Schulmedizin teilweise nicht anerkannt werden .© Carmen Goldstein

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